Das erste Mal

 

• Bitte sei pünktlich, wir beginnen gemeinsam. 

• Trage bequeme, bewegungsfreundliche Kleidung. Wir tanzen barfuß oder in weichen Tanzschuhen.

• Du wirst möglicherweise schwitzen und wieder abkühlen, Kleidung in Schichten ist empfehlenswert.

• Bring ausreichend Wasser oder eine Flasche zum Auffüllen mit. 

• Wir bewegen uns wortlos – wir wechseln vom Sprechen mit Worten zur Kommunikation mit dem Körper. 

 

• Es spielt keine Rolle, welche körperlichen Voraussetzungen Du mitbringst - jede Bewegungsart ist willkommen.

• Es gibt keine „Schritte“ zu lernen - wir wenden unsere Aufmerksamkeit nach innen und üben, uns mit dem zu bewegen, was da ist.

• Egal was der Rest des Raumes macht - höre auf Deinen Körper. Respektiere deine Grenzen und die der anderen.

• Diese Bewegungspraxis kann eine heilsame Wirkung haben, ist aber kein Ersatz für psychotherapeutische Behandlungen. Solltest Du Bedenken haben, sprich mich bitte vorher an.

 

• Liebe die Musik oder hasse sie - es spielt keine Rolle - sie ist nur ein „Katalysator“. Benutze Deine Reaktionen als Treibstoff für Deinen Tanz.

• Rechne wie bei jeder Meditationspraxis mit Ablenkung. Bring Deine Wahrnehmung freundlich zum Körper zurück. 

• Gib nicht auf. Wir begegnen alle unserer Müdigkeit, Langeweile, Unsicherheit, Frustration oder unserem Unbehagen und Widerstand.

Wenn Du nur noch mit dem Fuss wackeln kannst, mach das, bis sich etwas verändert, was meistens geschieht.

Geniesse es, erforsche es.

 

• Wenn Du nicht mehr weiter weisst, kopiere die Bewegung von jemandem in Deiner Nähe - vielleicht macht sie Dir Freude. Oder setz Dich auf einen der Hocker auf der Tanzfläche (bitte nicht am Rand) und schau zu. Oder beweg Dich mit der Verlegenheit des ersten Mals - alles ist willkommen!